Was ätherische Öle für Sie tun können

Ob in Cremes, Körperpflegeprodukte, Shampoos oder in der Aromatherapie - ätherische Öle finden sich überall wieder und das aus gutem Grund. Mit einer hohen Wirkstoffkonzentration sind sie in der Lage, eine Vielzahl von Problemen zu behandeln, sogar Kopfschmerzen und Stimmungsschwankungen können durch die Öle gelindert werden. Hier erfahren Sie, wie Sie ätherische Öle verwenden und was diese für Ihren Körper tun können.

Ätherische Öle für die Haut: das Produkt der Wahl für einen schönen Körper

Was genau sind ätherische Öle? Duftpflanzen, die flüchtige Aromakomponenten in Blüten, Rinde oder Blättern enthalten, sondern eine Substanz ab, aus der durch Dampfdestillation ein ätherisches Öl gewonnen werden kann. Anders als die fetten Pflanzenöle enthalten sie keine Fette, sind aber fettlöslich. Ätherische Öle werden in so vielen modernen Kosmetikprodukten verwendet, weil diese die wirksamste Form von Duftpflanzenextrakten darstellen. Sie haben einen intensiven Duft, den sie beim Verdunsten verströmen. Die in ätherischen Ölen enthaltenen Moleküle sind extrem klein. Das bedeutet, sie können einfacher und tiefer in die Haut eindringen, um dort effektiver zu wirken. Sie finden vor allem in Bio- und Naturkosmetik als Konservierungsmittel Einsatz, weil sie entzündungshemmende, antibakterielle und antivirale Eigenschaften haben.

Die Beauty-Vorzüge von ätherischen Ölen

Im Kampf gegen Cellulite: Durch schlechte Lymph- und Blutzirkulation verursachte Cellulite führt zu Wasser- und Fettansammlungen im Gewebe. Zur Behandlung empfehlen wir Lorbeer- und Zypressenöl wegen ihrer hervorragenden entwässernden Eigenschaften.

Adieu schlaffe Haut: Zitronengrasöl fördert die Hautfestigkeit, da es eine positive Wirkung auf die Mikrozirkulation der Haut hat. Verabschieden Sie sich von schlaffer Haut an Hüfte, Oberschenkeln und Po! Auch für trockene Haut gibt es ein passendes ätherisches Öl.

Vorbei die Zeiten von trockener Haut: Wenn die Haut an Armen, Beinen und Rücken im Winter spannt und sich unangenehm anfühlt, hilft Geranienöl, um den Auswirkungen von Feuchtigkeitsmangel entgegenzuwirken. Durch die Verwendung von Palmarosaöl wird die Haut zusätzlich genährt. So erhalten Sie weiche und geschmeidige Haut, ohne auf viele verschiedene Pflegeprodukte zurückgreifen zu müssen. Sie leiden unter trockenen, rauen Händen? Es ist nicht ungewöhnlich, dass die Hände sehr trocken werden, vor allem im Winter. Da die Haut an den Händen so dünn ist, ist sie besonders anfällig dafür, rau und rissig zu werden. Verwende nährendes Ylang-Ylang-Öl, um die Hände mit Feuchtigkeit zu versorgen und zu schützen.

Für wunderbar zarte Haut: Sie wünschen sich eine geschmeidig glatte und pralle Haut? Geben Sie ein paar Tropfen Karottenöl in ein schönes warmes Bad und genießen Sie die beruhigenden Eigenschaften für seidig-weiche Haut von Kopf bis Fuß.

Gegen Dehnungsstreifen: Um durch Dehnung verursachte Hautschäden zu mildern, die insbesondere rund um Hüften, Oberschenkel und Po sichtbar werden, eignet sich eines der kostbarsten ätherischen Öle hervorragend. Geben Sie einfach ein paar Tropfen Rosenöl in Ihr nächstes Bad, um von der regenerierenden, nährenden Wirkung zu profitieren.

Hilfe bei Sonnenbrand: Lavendel hat eine heilende und beruhigende Wirkung. Um Schmerzen und Entzündungen durch übermäßige Sonneneinwirkung zu lindern, mischen Sie 2-3 Tropfen echtes Lavendelöl mit Ihrer After-Sun-Lotion und cremen Sie sich damit ein.

Darauf sollten Sie bei Ihrer Beauty-Anwendung achten

Ätherische Öle sollten niemals pur auf die Haut aufgetragen werden, sondern nur in verdünnter Form. In Cremes sollte die Konzentration nicht höher als 0,5 Prozent sein. Eine zu hohe Konzentration kann zu starken Reizungen, Irritationen und Kopfschmerzen führen. Deswegen sollten Sie vor der Anwendung unbedingt einen Verträglichkeitstest machen. Tragen Sie dafür einfach einen Tropfen auf die Haut auf und warten sie ab, ob sich eine unangenehme Reaktion zeigt. Zudem sollte der Kontakt mit den Schleimhäuten und auf eine innere Anwendung verzichtet werden.

Achten Sie bei der Wahl des Öls auf eine entsprechende Qualität, nur hochwertige reine ätherische Öle haben die hier beschriebene Wirkung auf die Haut. Viele ätherische Öle hinterlassen zudem Verfärbungen auf der Wäsche, greifen Sie deswegen am besten nach der Anwendung zu älteren Handtüchern.

Ätherische Öle können noch mehr

Neben schöner Haut beeinflussen ätherische Öle auch unser Wohlbefinden. Sie werden wie Eingangs erwähnt vor allem in der Aromatherapie verwendet, kommen aber auch in der alternativen Medizin zum Einsatz. So wirkt der Duft des ätherischen Ingwer-Öls gegen Übelkeit und wirkt regulierend auf die Verdauung. Auch Kümmel-, Majoran- oder Zimtöl haben positive Effekte auf die Verdauung. Das Öl der Bergamotte eignet sich hervorragend, um Winterblues zu bekämpfen. Selbiges gilt für Rosen-, Neroli-, Lemongrass- und Mandarinenöl, ihnen werden stimmungsaufhellende Eigenschaften zugeschrieben. Rosmarin-, Thymian- oder Muskatnussöl wirken hingegen beruhigend. Bei Husten und Erkältung hilft Pfefferminzöl die Symptome zu lindern. Besonders das Öl des Teebaums wirkt antibakteriell und eignet sich deswegen für eine Vielzahl von Beschwerden, wie Herpes, Fußpilz, Warzen oder auch zur allgemeinen Mundhygiene. Außerdem mildert das Öl den Juckreiz, probieren Sie es beim nächsten Mückenstich doch einfach mal selber aus!
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