Zeit, an unserem Lächeln zu arbeiten und Nasolabialfalten auszumerzen

Sie mögen als „Lachfalten“ bezeichnet werden, aber wenn unsere Nasolabialfalten tiefer werden, sehen wir älter aus – und mürrischer! Wieso passiert das? Und was ist die Lösung? Wir können sie nicht umgehen, aber es gibt Möglichkeiten, unser Gesicht fröhlicher wirken zu lassen.

TIPP
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Wir entstehen Nasolabialfalten?

Sie beginnen an den Seiten der Nase und erstrecken sich bis zu den Mundwinkeln. Sie verleihen dem Mund ein „Ich-habe-richtig-schlechte-Laune“-Aussehen. Spezialisten bezeichnen sie als „Parenthesen“. Manchmal hört man auch „Marionetten-“ oder „Lachfalten“. Nasolabialfalten folgen dem Abwärtstrend der Wangen, wenn wir älter werden. 
TIPP
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Nasolabialfalten, die Falten der Lebensmitte

Was ist die Ursache? Sie sind unvermeidlich und entstehen nach und nach, wenn unsere Gesichtsmuskeln und das Unterhautfett in Richtung Kieferpartie sinken. Das Ergebnis? Nun ja, es ist eine Frage der Schwerkraft ... Das Hautgewebe erschlafft im Laufe der Zeit. Dazu kommt ein Mangel an Elastin- und Kollagenfasern, sodass sich Falten vertiefen und die Gesichtszüge der Schwerkraft nachgeben. Bedeutet das, dass erschlaffte Haut irgendwann bis zum Kiefer hängt? Nein, versprochen! Glücklicherweise leisten die Muskeln rund um den Mund Widerstand. Dies führt jedoch zu der Entstehung dieser Falten in der Haut. Nasolabialfalten gehen Hand in Hand mit mittlerem Alter.  
TIPP
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Es gibt Möglichkeiten, sie ohne chirurgische Hilfe in den Griff zu bekommen

Was können wir also tun, um diese Falten zu minimieren, ohne auf Filler und Injektionen zurückzugreifen? Anti-Aging-Pflegeprodukte mit Hyaluronsäure und festigenden Wirkstoffen können Wunder wirken. Sie polstern die Haut von innen heraus auf und „liften“ die Gesichtszüge.
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