• Allgemeine Webseite

  • Testet L’Oréal seine Produkte an Tieren?

    "L’Oréal testet weder seine Produkte noch Inhaltsstoffe weltweit mehr an Tieren. Zudem bittet L’Oréal auch andere, keine Tierversuche durchzuführen. Die einzige Ausnahme wird gemacht, wenn dies von den Behörden für regulatorische Zwecke vorgeschrieben wird. Hier finden Sie zusätzliche Informationen."

  • Wo finde ich die Liste der Inhaltsstoffe für ein Produkt?

    "Die Europäische Kommission schreibt für mehr Transparenz der Kosmetikindustrie vor, auf allen Produkten eine vollständige Liste der Inhaltsstoffe aufzuführen. Um die Angaben auf einer europäischen Ebene einheitlich zu gestalten, wird die Internationale Nomenklatur für kosmetische Inhaltsstoffe angewendet (INCI – International Nomenclature of Cosmetic Ingredients). Die Angabe der INCI-Bezeichnungen aller Inhaltsstoffe auf den Produktverpackungen ist in den europäischen Ländern der Standard. Wenn Sie zusätzliche Informationen benötigen, können Sie das Informationszentrum von Montag bis Freitag zwischen 9.00 Uhr und 16.30 Uhr telefonisch erreichen unter 0033 (0)23 54 99 500."

  • Können die Produktverpackungen recycelt werden?

    Die Verpackungen der Produkte von L’Oréal Paris sind immer so schlicht wie möglich. Außerdem hat die Sicherheit der Verbraucher oberste Priorität. Für uns hat die Produktverpackung eine wichtige Funktion. Da unsere Produkte auf dem Körper aufgetragen werden, müssen die Produktverpackungen Schutz bieten und zugleich unbedenklich sein. In den letzten Jahren haben wir zahlreiche Maßnahmen umgesetzt (PVC wurde beispielsweise durch andere Materialien ersetzt), damit unsere Produkte ohne die Beeinträchtigung ihrer Qualität aufbewahrt werden können. Denn der Abbau von PVC kann teilweise problematisch sein. Diese Maßnahmen leisten insgesamt einen Beitrag zur Reduzierung der Umweltauswirkungen unserer Produkte. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass die Sicherheit der Verbraucher bei uns oberste Priorität hat. Unsere Produkte werden im Badezimmer angewendet und teilweise auch von Kindern. Fällt ein Glasbehälter und zerbricht, kann es zu Verletzungen kommen. Bei Kunststoffverpackungen hingegen besteht diese Gefahr nicht. Außerdem können Kunststoffverpackungen problemlos verbrannt werden. Beim Transport von Kunststoffverpackungen wird weniger Energie aufgewendet als für Glasverpackungen: die Umweltauswirkungen sind geringer, weil das Material leichter ist und somit einfacher transportiert werden kann, was sich letztendlich in einem geringeren Energieverbrauch zeigt.

  • Verwenden Sie bearbeitete Bilder?

    Wir sind überzeugt davon, dass ehrliche, transparente Werbung sehr wichtig ist. Deshalb halten wir uns an einen strengen Verhaltenskodex und achten darauf, dass wir die Wirkung eines Produkts in unserer Werbung nicht falsch darstellen oder übertreiben. Wir legen auch Wert darauf, dass die Bilder den in den Niederlanden geltenden Vorschriften für Werbung entsprechen.

  • Kann ich Ihren TV-Werbespots vertrauen?

    Ehrliche Werbung ist für uns wichtig. Wir halten uns dabei an einen strengen Ethikkodex, in dessen Rahmen festgelegt wird, dass wir in unseren Kommunikationsmaterialien, sowohl in Bezug auf die Umwelt als auch auf die Gesellschaft, nicht übertreiben dürfen. Alle von uns in unseren TV-Werbespots mitgeteilten Ergebnisse basieren auf sorgfältiger wissenschaftlicher Recherche und werden von unabhängigen Instanzen genehmigt und bestätigt, bevor sie der Öffentlichkeit präsentiert werden. Manchmal sind Bildbearbeitungen aus einer technischen Perspektive nicht zu vermeiden, sie dürfen jedoch nie ein falsches Bild der Leistung des beworbenen Produkts vermitteln.

  • Hautpflege

  • Wie erziele ich optimale Ergebnisse mit einem Selbstbräuner?

    Wählen Sie ein helles Produkt oder eine mittlere Tönung, um ein möglichst natürliches Ergebnis zu erzielen. Vor der Anwendung des Produkts sollte die Haut mit einem Waschlappen oder Schwamm gut gereinigt und abgerieben werden, um abgestorbene Hautzellen zu entfernen und Streifen oder Flecken zu vermeiden. Für einheitliche Ergebnisse sollten Frauen ihre Beine 12 Stunden vor Anwendung des Produkts rasieren. Tragen Sie den Selbstbräuner dünn und gleichmäßig auf. Verwenden Sie weniger von dem Produkt auf trockener, etwas dickerer Haut, wie beispielsweise an Knöcheln, Knien und Ellbogen. In diesen Bereichen wird das Produkt meist weniger gut absorbiert. Massieren Sie fünf bis zehn Minuten nach dem Auftragen des Produkts erneut etwas Lotion auf Ihren Ellbogen und Knien ein, um das zu vermeiden. Massieren Sie die Lotion auf Ihren Handgelenken und von Ihren Handoberflächen bis hin zu Ihren Armen ein. Massieren Sie die Lotion auf Ihren Knöcheln von Ihrem Rist bis hin zu Ihren Beinen ein. Nachdem Sie das Produkt auf Gesicht und Körper aufgetragen haben, waschen Sie Ihre Hände mit Wasser und Seife, um zu vermeiden, dass sich Ihre Handinnenflächen verfärben, und reiben Sie Ihre Fußsohlen mit einem nassen Handtuch ab. Stellen Sie sicher, dass sich keine Produktrückstände unter Ihren Nägeln festgesetzt haben. Verwenden Sie einen Wattepad, um Selbstbräuner außen auf den Händen aufzutragen. Um Flecken auf Ihrer Kleidung zu vermeiden, sollten Sie warten, bis das Produkt vollständig trocken ist, was normalerweise 20–30 Minuten dauert. Die meisten Selbstbräuner-Produkte haben keinen Schutzfaktor und bewahren Ihre Haut deshalb nicht vor den schädlichen Wirkungen der Sonne. Wenn Sie in die Sonne gehen, sollten Sie zunächst einen Sonnenschutz mit einem adäquaten Lichtschutzfaktor (LSF) auftragen.

  • Haarpflege

  • Gibt es Faktoren, die zu Schuppenbildung führen?

    Es gibt viele Faktoren, die Schuppen verursachen können: hormonelles Ungleichgewicht, Stress, übermäßige Schweißbildung, ungeeignete oder sehr aggressive Shampoos, intensive Kopfhautmassage, Temperaturschwankungen (insbesondere im Winter, wenn es draußen kalt und innen warm ist).

  • Ist das Schuppenpotenzial bei Männern und Frauen gleich.

    Ja. Von Schuppen sind 45 % der Bevölkerung betroffen, unabhängig von Geschlecht und Ethnizität.

  • Hängen Schuppen mit dem Alter oder anderen Faktoren zusammen?

    Schuppen sind nicht altersabhängig. Aber externe Faktoren wie Stress und Verschmutzung oder interne Faktoren wie ein seborrhoisches Ekzem können das mikrobielle Gleichgewicht beeinträchtigen, sodass der Erneuerungszyklus der Kopfhaut beschleunigt wird, was sich in einer Schuppenbildung äußert.

  • Was kann ich tun, um mit Shampoo-Produkten optimale Ergebnisse zu erzielen?

    Wenden Sie Ihr Shampoo folgendermaßen an: Befeuchten Sie Ihr Haar intensiv. Verteilen Sie eine kleine Menge Shampoo in Ihren Handinnenflächen und arbeiten Sie es in das gesamte Haar ein. Massieren Sie das Shampoo sanft mit Ihren Fingerspitzen und kreisenden Bewegungen in Ihrer Kopfhaut ein (nicht reiben oder scheuern) und anschließend in die Haarlängen. Lassen Sie das Shampoo 2–3 Minuten einwirken uns spülen Sie es anschließend aus.

  • What can I do to get the best results from shampoo products?

    L’Oréal takes the matter of its environmental impact very seriously and is committed to ensuring that all of its products have the best-in class environmental profile. Since 1995, we’ve had a research laboratory dedicated to assessing the impact of our formulae on aquatic eco-systems.

  • Haarfarbe

  • Wie kann ich nach dem Auftragen einer Coloration vermeiden, dass das Produkt zerläuft und Flecken auf meinem Gesicht zurückbleiben?

    Um zu vermeiden, dass es zu Flecken auf Ihrem Gesicht kommt, sollten Produktrückstände mit einem Wattepad oder einem Schwämmchen entfernt werden.

  • Können allergische Reaktionen auf die in Colorationen beinhalteten Wirkstoffe vermieden werden und wenn ja, wie?

    "Allergische Hautreaktionen während des Haarfärbeprozesses können rasch identifiziert und vermieden werden. Reaktionen lassen sich durch einen Allergietest auf der Haut erkennen, der 48 Stunden vor Anwendung des Produkts durchgeführt werden sollte. Deshalb werden auf all unseren Produkten wichtige Sicherheitsinformationen auf eindeutige Weise angegeben. WICHTIGER HINWEIS: HAARCOLORATIONEN KÖNNEN EINE ALLERGISCHE REAKTION HERVORRUFEN, DIE IN MANCHEN FÄLLEN SCHWERWIEGEND SEIN KÖNNEN. DESHALB SOLLTEN SIE 48 STUNDEN VOR ANWENDUNG DES PRODUKTS EINEN ALLERGIETEST AUF IHRER HAUT AUSFÜHREN. NICHT ANWENDEN: Wenn Sie bereits nach Anwendung einer Coloration eine allergische Reaktion hatten. Wenn Sie juckende oder angegriffene Kopfhaut haben. TÄTOWIERUNG MIT SCHWARZEM HENNA: Wenn Sie eine Tätowierung mit schwarzem Henna haben. Selbst wenn es bereits eine Weile her ist, haben Sie möglicherweise eine Allergie entwickelt, ohne dass Sie davon wissen. Dieses Risiko sollten Sie nicht eingehen. Verwenden Sie dieses Produkt nur, wenn Sie 48 Stunden vor der Anwendung einen Allergietest durchgeführt haben. KAUFEN SIE DAS PRODUKT UNTER EINPLANUNG VON AUSREICHEND ZEIT ZUR DURCHFÜHRUNG EINES ALLERGIETESTS 48 STUNDEN VOR DER ANWENDUNG."

  • Kommt es beim Färben der Haare häufig zu Allergien?

    Nein, das kommt eher selten vor. Viele Menschen reagieren allergisch auf viele verschiedene Substanzen, wie unter anderem Nahrungsmittel und natürliche Produkte. Reaktionen auf Haarcolorationen hingegen sind sehr selten. Diese Art von Reaktionen zeigen sich meist bei einer kleinen Gruppe von Menschen, unter anderem auch bei Trägern von temporären Tätowierungen, wie beispielsweise Tätowierungen mit schwarzem Henna.

  • Ist das Färben von Haaren sicher?

    Das Färben der Haare wurde intensiv untersucht und die Sicherheit wurde wiederholt von unabhängigen Wissenschaftlern und Behörden bestätigt. Die Verbraucher können unsere Haarfarben ganz unbesorgt anwenden, insofern die Anwendungshinweise entsprechend eingehalten werden.

  • Produktbestandteile

  • Verwenden Sie Methylisothiazolinone (MI) in Ihren Produkten?

    Die oberste Priorität von L’Oréal ist die Sicherheit unserer Kunden, weshalb wir Konservierungsstoffe nur unter Anwendung strenger Sicherheitsvorgaben anwenden. Bestehen Bedenken in Bezug auf einen Konservierungsstoff, wird seine Sicherheit in Zusammenarbeit mit anderen Akteuren der Branche von der Gruppe untersucht. Deshalb wurde 2013 proaktiv beschlossen, Methylisothiazolinon (MI) nicht mehr in Produkten zu verwenden, die auf der Haut angewendet werden. Zudem verwendet L’Oréal keine MI in seinen hypoallergenen Produkten, bei Säuglingspflege und in Sonnenschutz-Produkten. Dabei halten wir uns genau an die von der Europäischen Kommission ausgeführten Sicherheitseinstufungen von MI. Basierend auf der Einstufung kann die Konzentration von MI als Konservierungsstoff in abspülbaren Kosmetikprodukten für einen sicheren Einsatz optimal festgelegt werden.

  • Verwenden Sie hormonelle Disruptoren in Ihren Produkten?

    Wir verfolgen mit großem Interesse die Bedenken in Bezug auf sogenannte hormonelle Disruptoren in Kosmetika. Wir haben lange den Bereich der endokrin aktiven Substanzen in Kosmetika untersucht und die Ergebnisse vollständig in die Parameter der Sicherheitsbeurteilung von Inhaltsstoffen integriert. Alle neuen Rohstoffe werden untersucht und die bereits von uns verwendeten Inhaltsstoffe werden kontinuierlich evaluiert. Wir garantieren die Sicherheit unserer Produkte.

  • Verwenden Sie Mikroperlen aus Kunststoff in Ihren Produkten?

    "L’Oréal nimmt das Thema Umweltauswirkungen seiner Aktivitäten sehr ernst und setzt alles daran, um sicherzustellen, dass alle Produkte ein optimales Umweltprofil haben. Seit 1995 führen wir ein Forschungslabor, das spezialisiert ist auf die Beurteilung der Wirkung unserer Formeln auf aquatische Ökosysteme. L’Oréal hat sich dafür entschieden, seine Bedenken in Bezug auf Mikroperlen aus Kunststoff offen zu kommunizieren und möchte alle Polyethylen-Mikroperlen bis 2017 aus seinen Peeling-Produkten eliminieren. Dabei handelt es sich jedoch um einen komplizierten Prozess. Er macht die Analyse und Identifizierung zuverlässiger Alternativen notwendig, die mehrere Kriterien erfüllen (wie unter anderem die Sicherheit für Mensch und Umwelt, Effizienz, nachhaltige Bereitstellung von Rohstoffen und allgemeine Kosten). Die Gruppe sucht nach natürlichen Alternativen (beispielsweise Mineralpartikel, Samen oder Früchte mit derselben Wirkung und Sicherheit. Vielleicht interessieren Sie sich auch für unsere allgemeinen Verpflichtungen und unser Umweltprofil? Wir haben uns das Ziel gesetzt, unseren ökologischen Fußabdruck bis 2020 um 60 % zu reduzieren, im Vergleich zu 2005. Unsere CO2-Emissionen sollen in absoluten Mengen um 60 % reduziert werden . Außerdem möchten wir im Vergleich zu 2005 unseren Wasserverbrauch pro Endprodukt sowie unsere Abfallproduktion um 60 % senken. Unsere Teams arbeiten jeden Tag an unseren Standorten und Distributionszentren daran, unsere Umweltauswirkungen weiter zu optimieren. Außerdem entsorgen wir keinen Abfall in Mülldeponien und möchten unsere CO2-Emissionen im Zusammenhang mit unserer Transporttätigkeit im Vergleich zu 2011 um 20 % pro Endprodukt senken."

  • Verwenden Sie Kunststoff-Microbeads in Ihren Produkten?

    L'Oréal hat sich entschieden, die Bedenken von Mikroperlen aus Kunststoff anzugehen, und hat sich öffentlich dazu verpflichtet, bis zum Jahr 2017 alle Polyethylen-Mikroperlen aus seinen Peelings auslaufen zu lassen. Das Auslaufen einer Zutat ist ein komplexer Prozess. Es erfordert die Analyse und Identifizierung von praktikablen Alternativen, die viele Kriterien erfüllen können (einschließlich Sicherheit für Mensch und Umwelt, Wirksamkeit, nachhaltige Beschaffung des Rohmaterials und Gesamtkosten). Die Gruppe sucht nach natürlichen Alternativen (z. B. mineralische Partikel, Fruchtsamen), die für die gleiche Wirksamkeit und Sicherheit wie zuvor sorgen können. Sie könnten auch an unserem allgemeinen Umweltprofil und unseren Verpflichtungen interessiert sein. Bis zum Jahr 2020 haben wir uns verpflichtet, unseren ökologischen Fußabdruck gegenüber dem Ausgangswert von 2005 um 60% zu reduzieren. Wir werden unsere CO2-Emissionen in absoluten Zahlen um 60% sowie unseren Wasserverbrauch pro Fertigprodukteinheit und den Abfall pro Endprodukt um 60% gegenüber dem Ausgangswert von 2005 reduzieren. Wir werden unsere Teams jeden Tag mobilisieren, um die Umweltauswirkungen unserer Werke und Vertriebszentren zu verbessern. Wir haben uns außerdem dazu verpflichtet, keine Abfälle auf Deponien zu entsorgen und die CO2-Emissionen unserer Transporte um 20% pro Fertigprodukteinheit gegenüber 2011 zu reduzieren.