So bekommen Sie trockene Kopfhaut in den Griff

Wenn Ihre Kopfhaut juckt, brennt oder spannt, ist das ein Zeichen für trockene Haut. Ist sie stark ausgetrocknet, lösen sich oft auch Hautschüppchen oder es zeigen sich rote Flecken. Besonders im Winter und Sommer leiden viele Menschen unter trockener Kopfhaut, denn die trockene Luft aus Heizung und Klimaanlage entzieht ihr Feuchtigkeit. Das ist nicht nur unangenehm, auf Dauer wirken Ihre Haare durch fehlenden Talg und Feuchtigkeit stumpf und glanzlos. Dabei können Sie Ihre trockene Kopfhaut einfach in den Griff bekommen, indem Sie Ihre Pflege anpassen und ein paar Ratschläge beachten.

Pflege-Tipps bei trockener Kopfhaut

Tipp
1

Milde Shampoos verwenden

Bei trockener Kopfhaut greifen Sie am besten auf ein mildes Shampoo zurück, das Ihre Kopfhaut schont und Feuchtigkeit spendet. Das Botanicals Lavendel Shampoo von L’Oréal Paris pflegt Ihre Kopfhaut besonders sanft und lindert den Juckreiz mit Lavendel-Öl. Mit der passenden Botanicals Lavendel Spülung wird Ihr Haar wieder geschmeidig und leicht kämmbar. Tipp: Massieren Sie das Shampoo sanft mit kreisenden Bewegungen ein. Das regt die Durchblutung der Kopfhaut an und fördert die Talgproduktion.

Tipp
2

Nicht zu heiß waschen und stylen

Spülen Sie Ihr Haar nach dem Waschen nur mit lauwarmem Wasser aus. Heißes Wasser trocknet die Kopfhaut zusätzlich aus und verstärkt das Jucken und Brennen unter Umständen noch. Auch ein zu heiß eingestellter Föhn kann das Austrocknen fördern. Für die Kopfhaut ist es am besten, die Haare einfach an der Luft trocknen zu lassen. Ist die Zeit knapp, verwenden Sie nur eine niedrige Hitze-Stufe. Das gleiche gilt für Lockenstab und Glätteisen.

Tipp
3

Sanfte Styling-Produkte

Achten Sie auch beim Styling genau darauf, welche Produkte (z.B. Haarsprays, Wachse) Sie verwenden. Bei trockener Kopfhaut greifen Sie am besten zu Produkten speziell für trockenes und geschädigtes Haar. Sie sind besonders sanft und schützen das Haar vor dem Austrocknen.

Tipp
4

Regelmäßige Öl-Kur für die Kopfhaut

Regelmäßige Öl-Kur für die Kopfhaut: Bei besonders trockener Kopfhaut können Sie abends vor dem Schlafengehen ein wenig Öl am Haaransatz einmassieren. Am besten verwenden Sie dazu Oliven-, Kokos- oder Mandelöl. Das wirkt rückfettend und lindert sofort das Spannungs-Gefühl. Am nächsten Morgen waschen Sie die Rückstände mit lauwarmem Wasser und einem milden Shampoo von L’Oréal Paris aus. Tipp: Mit einem Haaröl, wie dem Öl Magique Coco, geben Sie Ihrem Haar nach der Wäsche etwas Feuchtigkeit zurück.

Tipp
5

Extra-Pflege für die Haare

Wenn die Kopfhaut leidet, leiden die Haare zwangsläufig mit. Sie sind meist trocken und sehen spröde aus. Deswegen gönnen Sie Ihrem Haar regelmäßig eine Kur. Auch hier sollten Sie darauf achten, dass Sie ein Produkt verwenden, das sanft zur Kopfhaut ist. Dafür verwenden Sie zum Beispiel die Elvital Kur Anti-Haarbruch von L'Oréal Paris. Die Reparatur-Maske pflegt Ihr Haar reichhaltig, kommt aber ganz ohne Sulfate aus.

Wie kann man trockener Kopfhaut vorbeugen?

Damit es gar nicht erst zur Austrocknung der Kopfhaut kommt, können Sie ein paar Gewohnheiten ändern, die zu einer gesunden Kopfhaut beitragen:

  • Eine ausgewogene Ernährung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei Litern am Tag tragen zu einem gesunden Feuchtigkeitshaushalt der Haut bei. Durch den Verzehr von Obst und Gemüse wird sie außerdem mit wichtigen Nährstoffen versorgt.
  • Lüften Sie besonders im Winter regelmäßig, damit die Luft durch die Heizung nicht zu stark austrocknet. Im Sommer möglichst auf den Einsatz von Klimaanlagen verzichten, auch das trocknet die Kopfhaut aus. Hier kann auch ein Luftbefeuchter Abhilfe schaffen.
  • Denken Sie bei Ihrer täglichen Routine an Ihre Kopfhaut: Verwenden Sie immer milde Pflege- und Styling-Produkte, die Ihre Haut nicht reizen oder austrocknen. Föhn und Co. – wenn überhaupt – nur auf niedriger Hitzestufe verwenden und einen Hitzeschutz auftragen.

Was sind die Ursachen für trockene Kopfhaut?

Die oberste Schicht der Kopfhaut, die sogenannte Hydro-Lipid-Schicht, fungiert wie eine Art Schutzfilm. Sie besteht aus Hauttalg, das von den Talgdrüsen produziert wird, der Feuchtigkeit aus den Hautporen und Lipiden, die beides zusammenhalten. Ist die Talgproduktion gestört, z.B. weil die Drüsen verstopft sind, oder sind zu wenig Feuchtigkeit oder Lipide vorhanden, geht diese Schicht kaputt. Das äußert sich in Spannungsgefühlen, Brennen und Jucken bis hin zu Hautschuppen und Rötungen.

Die oberste Schicht der Kopfhaut, die sogenannte Hydro-Lipid-Schicht, fungiert wie eine Art Schutzfilm. Sie besteht aus Hauttalg, das von den Talgdrüsen produziert wird, der Feuchtigkeit aus den Hautporen und Lipiden, die beides zusammenhalten. Ist die Talgproduktion gestört, z.B. weil die Drüsen verstopft sind, oder sind zu wenig Feuchtigkeit oder Lipide vorhanden, geht diese Schicht kaputt. Das äußert sich in Spannungsgefühlen, Brennen und Jucken bis hin zu Hautschuppen und Rötungen.

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