Fettiges Haar? Nein, danke!

Neigt Ihr Haar dazu, schnell fettig zu werden, liegt das meist nicht an mangelnder Pflege oder Haarwäsche. Ihre Kopfhaut wird täglich von Ihren Talgdrüsen mit Fett versorgt, dieses soll das Haar geschmeidig und gesund halten. Manchmal produzieren Talgdrüsen jedoch überschüssiges Fett, das dazu führen kann, dass das Haar fettig, ungepflegt und ölig wirkt. Häufigeres Haarewaschen reicht in diesem Falle meist nicht als Lösung oder kann das Problem sogar verschlimmern. Es gibt jedoch Ursachen, die vermieden werden können, sowie Lösungen, um den Zustand der Haare zu verbessern und eine überschüssige Talgproduktion einzudämmen.

Fettiges Haar: Welche Ursachen gibt es?

Es gibt eine Vielzahl an Faktoren, die Haare fettig oder ölig aussehen lassen können. Der Hauptgrund dafür ist, dass zu viel Talg produziert wird, der sich auf dem Haar absetzt und so das gesunde Wachstum neuer Haare einschränkt. Oft kann eine übermäßige Talgproduktion auch zu einem unangenehmen Geruch der Haare führen. Die Talgproduktion Ihrer Kopfhaut hängt auch davon ab, welches Shampoo Sie verwenden – wählen sie ein Produkt aus, das Ihr Haar nicht beschwert und wirklich zu Ihrem Haar passt. Es sollte keine zu reichhaltigen Öle enthalten und eine leichte, luftige Textur haben. Auch sollten Ihre Haarpflege-Produkte nicht zu aggressiv sein.

Shampoos wie das Elvital Tonerde Absolue Pflegeshampoo von L'Oréal Paris sind besonders für zu fettiger Kopfhaut neigende Haare geeignet, da sie keine Silikone enthalten, die unnötig beschweren. Mit dem richtigen Shampoo wird Ihr Haar frisch, rein und mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt sein, ohne ölig oder platt zu wirken. Zudem schenkt die richtige Pflegelinie dem Haar einen angenehmen, frischen Duft.

Auch Stress, eine nicht ausreichend ausgewogene Ernährung, hormonelles Ungleichgewicht und genetische Faktoren haben einen beträchtlichen Einfluss auf Ihr Haar und Ihre Kopfhaut. Stress wirkt sich negativ auf die Haarqualität aus und führt zudem zu einer erhöhten Adrenalinproduktion. Das führt oft zum Schwitzen auch auf der Kopfhaut, fettiges Haar wird dadurch begünstigt.

Was können Sie dagegen tun?

Fünf Tipps bei fettigem Haar:

Tipp
1

Waschen Sie Ihr Haar nicht zu oft

Waschen Sie Ihr Haar nicht zu oft – maximal einmal pro Tag und im besten Falle nur alle 2-3 Tage. Es wird ein wenig dauern, bis das Haar daran gewöhnt ist, nicht jeden Tag gewaschen zu werden. Doch auf lange Sicht ist weniger waschen bei fettigem Haar besser.

Tipp
2

Verwenden Sie ein sanftes Shampoo

Verwenden Sie ein Shampoo, das sanft, aber gründlich reinigt und zu Ihrem Haartyp passt. Nutzen Sie nur geringe Mengen und pflegen Sie Ihr Haar anschließend mit einer passenden Spülung, wie der Elvital Tonerde Absolue Pflegespülung. Nach der Haarwäsche in die Spitzen einmassieren, kurz einwirken lassen und gründlich mit kaltem oder maximal lauwarmem Wasser ausspülen.

Tipp
3

Pflegen Sie Ihr Haar

Vergessen Sie nicht, Ihr Haar trotzdem zu pflegen und mit genügend Feuchtigkeit zu versorgen – zum Beispiel mit einer pflegenden aber erfrischenden Haarmaske mit Tonerde.

Tipp
4

Föhnen Sie Ihr Haar nicht zu heiß

Föhnen Sie Ihr Haar nicht zu heiß und halten Sie etwas Abstand mit dem Föhn zur Kopfhaut, ansonsten wird der Talg darauf erhitzt und verflüssigt sich, was dazu führt, das überschüssiges Öl sich im Ansatz festsetzt.

Tipp
5

Achten Sie auf Ihren Lebensstil

Zu viel Alkohol und Zucker sowie zu wenig Schlaf können sich negativ auf die Gesundheit Ihres Haares auswirken. Fettigem Haar wirken eine basische Ernährung sowie viel saisonales Obst und Gemüse entgegen.

Natürliche Hilfsmittel gegen fettiges Haar

Zusätzlich zu speziellen Haarpflegeprodukten und -linien, die reinigende Inhaltsstoffe enthalten, gibt es auch einige natürliche Hausmittel und Tipps, die bei fettigem Haar helfen können.

Ein Hausmittel, das gegen fettiges Haar wirkt, sind Spülungen mit schwarzem Tee oder Kamille. Auch Essig als Spülung nach der Haarwäsche oder Zitronensaft, in Kopfhaut und Haar bis zu den Spitzen einmassiert, helfen. Beim Waschen der Haare sollten Sie zudem vermeiden, die Kopfhaut zu stark oder zu lange zu massieren, denn das kann wiederum die Talgproduktion anregen. Auch Stresssituationen, in denen der Körper viel Adrenalin und Kortison produziert, sowie Hitze gilt es zu meiden. Shampoo, Spülung und Maske sollten mit kaltem Wasser ausgewaschen werden, damit sich die Poren und Talgdrüsen auf der Kopfhaut schließen.

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