Welche Haarfarbe passt wirklich zu dir?

In diesem Tutorial zeigen dir Lena und Jasmin von madametamtam wie du mit einfachen Tricks herausfindest, welche Haarfarbe am besten zu dir passt! Los geht’s!

1. Finde deine Naturhaarfarbe

Für ein natürliches Farbergebnis solltest du einen Farbton wählen, der maximal einen Ton heller oder dunkler ist als deine Naturhaarfarbe. Aber was ist eigentlich deine Naturhaarfarbe? So findest du’s heraus: Schaue dir deine Haare in gutem Licht an – am besten zusammen mit einer Freundin. Vergleiche dann deine Haarfarbe einfach mit der Farbtabelle! Doch Vorsicht: Die meisten schätzen sich selber viel dunkler ein als sie eigentlich sind!

2. Der passende Basiston

Sobald du deine Naturhaarfarbe kennst, weißt du auch, wie hell oder dunkel du werden kannst. Ist bspw. Dunkelblond deine Naturhaarfarbe, kannst du einen Farbton wählen, der entweder Mittelblond, Dunkelblond oder Hellbraun ist.
Auf den Casting Crème Gloss Packungen sieht man den Farbton immer ganz genau. Du erkennst es aber auch an den Zahlen, die auf den Packungen stehen. Die erste Nummer auf der Verpackung zeigt dir dabei den Basiston an. Je höher die Nummer, desto heller die Farbe.

3. Kühle oder warme Reflexe?

Du willst wissen, welche Reflexe zu dir passen? Mit dem Handgelenk-Test kannst du es einfach herausfinden. Sind deine Adern eher bläulich, bist du eher der kühle Typ – bei grünen Adern eher der warme. Ein anderer Anhaltspunkt ist der Schmuck-Test: Warme Typen tragen lieber Goldschmuck – kühlere Typen eher Silber.

4. Die passenden Reflexe

Insgesamt gibt es 8 verschiedene Reflexe, die zusammen mit dem Basiston viele verschiedene Nuancen ergeben. Die Kombination an Reflexen ist es, die deine Haarfarbe einmalig und unwiderstehlich macht. Du willst wissen, welche Reflexe in einer Farbe enthalten sind? – Die Zahlen auf der Casting Créme Gloss Packung verraten es dir. Die erste Zahl beschreibt den Basiston, der nah an deiner Naturhaarfarbe liegen sollte. Alle weiteren Zahlen beschreiben die verschiedenen Reflexe. Die zweite Zahl ist der Hauptreflex, die dritte der Nebenreflex. Die Reihenfolge der Zahlen beschreibt dabei auch die Intensität der Reflexe.

5. Warum halten einige Reflexe länger als andere?

Nicht alle Reflexe halten in jedem Haar gleich lang. Bei einigen Farben wirst du das Gefühl haben, sie waschen sich schon nach ein paar Wochen heraus und "halten nicht" – bei anderen Reflexen fühlt es sich an, als sei die Farbe gar nicht auswaschbar. Das hängt vor allem von der jeweiligen Haarstruktur und der Reflexfarbe ab. Ist dein Haar bspw. besonders angegriffen, weil du es in der Vergangenheit bspw. blondiert hast, dann ist das einzelne Haar eher geöffnet und Farbpigmente können leichter eindringen. Das geschieht sonst nur bei einer permanenten Coloration. Bei Intensivtönungen hingegen legen sich die Farbpigmente in der Regel eher um das Haar herum. Außerdem sind die Farbpigmente in den Reflexen auch tatsächlich unterschiedlich groß. Je kleiner das Pigment, desto mehr legt es sich auf die Haare drauf. Deshalb halten Rotreflexe, Goldreflexe und Mahagonireflexe gefühlt länger im Haar als Aschreflexe oder Perlmuttreflexe.
Lena Meyer-Landrut und Jasmin von madametamtam sitzen vor Gläsern mit verschiedenfarbigen Pulvern, daneben eine Nahaufnahme eines der Gläser
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