Sonnenflecken auf der Haut – was hilft dagegen?

Als Sonnenflecken auf der Haut werden Pigmentflecken bezeichnet, die unregelmäßig geformt sind und entweder heller oder dunkler als die umgebenden Hautareale sein können. Zum Beispiel gehören Sommersprossen zu dieser Art von Pigmentflecken, aber auch Altersflecken und andere Verfärbungen. Unter Sonnenlicht können sich die Flecken verstärken und weiter ausprägen. Erfahrein diesem Beitrag mehr zu Ursachen, Behandlung und Vorbeugung von Sonnenflecken.1

Inhaltsverzeichnis

Sonnenflecken im Überblick

✔  Sonnenflecken sind Pigmentflecken, die durch UV-Strahlung entstehen, wenn sich Melanin ungleichmäßig in der Haut ansammelt. Besonders betroffen sind häufig der Sonne ausgesetzte Bereiche wie Gesicht, Hände und Dekolleté, vor allem bei heller Haut und mit zunehmendem Alter.

✔  Bewährte Wirkstoffe gegen Sonnenflecken sind Melasyl™, Vitamin C, Niacinamid, Retinol und Glykolsäure, die aufhellend wirken und die Hautregeneration beschleunigen.

✔  Täglicher Sonnenschutz mit mindestens LSF 30 ist die wichtigste Maßnahme zur Prävention von Sonnenflecken. Eine konsequente Pflegeroutine schützt die Haut vor langfristigen UV-Schäden.

Was sind Sonnenflecken und wie entstehen sie?

Sonnenflecken, auch als Lentigo solaris bzw. Lentigo senilis (Altersflecken) bezeichnet, sind Pigmentstörungen der Haut, welche durch UV-Licht verursacht und verstärkt werden können. Dabei spielt es keine Rolle, ob das UV-Licht durch die Sonne oder durch die UV-Leuchten in Solarien erzeugt wurde.

In unserer Haut befindet sich die sogenannten Melanozyten, welche für die Produktion von braunen und rötlichen Pigmenten (Melanin) verantwortlich sind. Diese Pigmente geben der Haut, aber auch unseren Haaren seine individuelle Färbung. Unter dem Einfluss von Sonnenlicht produzieren die Melanozyten mehr Melanin – die Haut wird braun und erhält dadurch einen gewissen Eigenschutz gegen die UV-Strahlen. Manchmal kann der Vorgang gestört werden, wodurch sich an einigen Stellen mehr Melanin ansammelt oder auch fehlt. Es entstehen die sogenannten Sonnenflecken, auch als PigmentfleckenAltersflecken, Hyperpigmentierungen oder Sommersprossen bekannt. Typisch ist, dass diese Flecken nur optisch auffallen, aber keine fühlbare Erhebung bilden.

 

Wusstest Du schon?

Dunkle Flecken im Gesicht und weiße Pigmentflecken durch die Sonne, werden medizinisch als Hyperpigmentierung bezeichnet. Häufig betroffen sind gut sichtbare Stellen wie Stirn, Wangen oder Kinn. Medizinisch ist das meist unbedenklich – optisch empfinden viele die dunklen Flecken jedoch als störend. Andere Arten von Pigmentstörungen können zum Beispiel durch Hormonschwankungen (Melasma, Schwangerschaftsmaske) oder Reaktionen auf Entzündungen (Pickelmale) auftreten.

 
Frontalansicht einer jungen Frau mit vielen Sonnenflecken im ganzen Gesicht und braunen Haaren. Sie hat die Augen geschlossen und lächelt.

Warum bilden sich Sonnenflecken?

Sonnenflecken sind das Zeichen der Haut für die kumulative UV-Belastung:

  • UV-ausgelöstes Melanin: Wenn die Haut UV-Strahlung ausgesetzt ist, produziert sie zum Selbstschutz Melanin, das Pigment, das die Bräunung bewirkt. Im Laufe der Jahre kann sich diese Produktion in bestimmten Bereichen konzentrieren und sichtbare dunkle Flecken bilden.
  • Kumulative Sonneneinstrahlung: Flecken treten typischerweise an den Stellen auf, die am stärksten der Sonne ausgesetzt sind: im Gesicht, auf den Handrücken, auf der Brust und auf den Schultern.
  • Alter: Mit zunehmendem Alter treten sie häufiger auf, weshalb sie oft als Altersflecken bezeichnet werden, obwohl die eigentliche Ursache eher die Sonne als das Alter selbst ist.
  • Hautfarbe: Hyperpigmentierung kann bei allen Hautfarben auftreten, wobei sie bei dunkleren Hauttönen hartnäckiger sein kann. Daher ist eine sanfte, konsequente Behandlung wichtig.

Da Sonnenflecken fast ausschließlich durch UV-Strahlung verursacht werden, ist die Vorbeugung durch tägliche Verwendung eines Sonnenschutzmittels sowohl die beste Behandlung als auch die beste langfristige Strategie.

Weitere Risikofaktoren für die Bildung von Sonnenflecken

  • Häufiges, ungeschütztes Sonnenbaden
  • Solariumsbesuche
  • Genetische Veranlagung für sehr helle Haut, die zu Sonnenbrand neigt
  • Dunkle oder helle Flecken nach einem Sonnenbad können auch durch ungeeignet Hautpflegeprodukte entstehen
  • Pigmentflecken nach Sonnenbrand zeigen sich zum Beispiel, wenn sich die Haut ungleichmäßig „schält“ und man die Stellen zu schnell wieder der intensiven Sonne aussetzt
  • Fortschreitendes Alter, wenn die Haut sich langsamer regeneriert als in jungen Jahren

 

Warum treten Sonnenflecken häufiger im Gesicht und an den Händen auf?

Diese Bereiche sind in unseren Breiten am häufigsten ungeschützt dem Sonnenlicht ausgesetzt. Daher sind Pigmentstörungen wie Sonnenflecken auf der Haut typischerweise zuerst auf den Händen und im Gesicht sichtbar.2

   

Wer ist besonders anfällig für Sonnenflecken?

Unsere Haut kann besonders dann Sonnenflecken bekommen, wenn die Regeneration langsamer abläuft oder wenn die natürliche Hautschutzbarriere geschwächt ist. Auch sehr helle Haut mit einem geringen Eigenschutz gegenüber UV-Strahlen ist dafür anfälliger.

Zu den Risikogruppen gehören:

  • Personen mit heller Haut
  • Menschen, die sich oft ohne Sonnenschutz im Freien aufhalten
  • Personen über 40 

Insbesondere mit steigendem Alter treten Pigmentflecken sowohl bei Frauen als auch bei Männern häufiger auf und werden daher auch als Altersflecken bezeichnet. Die reifere Haut bei einer Gesichtspflege ab 40 hat daher andere Ansprüche als die Hautpflege ab 25 und will richtig gepflegt werden.

Auch durch den Einfluss von Hormonen können Sonnenflecken im Gesicht begünstigt werden. Typisch ist zum Beispiel das Melasma (Schwangerschaftsmaske). Es kann sich während einer Schwangerschaft bilden und ist oft symmetrisch im Gesicht ausgeprägt. Nach der Schwangerschaft verschwindet es in den meisten Fällen von selbst wieder. Ähnliche Effekte kann die Einnahme der Pille verursachen. Auch die Nebenwirkungen anderer Medikamente verändern gelegentlich die Empfindlichkeit der Haut gegenüber UV-Licht und können Pigmentflecken durch die Sonne verursachen.3

Frontalansicht einer lächelnden blonden Frau. Sie blickt nach unten. In ihrem ganzen Gesicht sind viele Sommersprossen.

Effektive Methoden zur Entfernung von Sonnenflecken

Wer Sonnenflecken entfernen möchte, kann dazu verschiedene Methoden anwenden:

  • Äußerliche (topische) Behandlungen mit Cremes oder Seren, die aufhellend wirken und die Regeneration der Haut beschleunigen. Diese Mittel enthalten zum Beispiel Wirkstoffe wie Vitamin C, Retinol oder Hydrochinon. Auch eine Behandlung mit Glykolsäure kann das Hautbild verbessern und für einen ebenmäßigeren Teint sorgen. 
  • Eine neuere Alternative ist Melasyl™, ein patentierter kosmetischer Wirkstoff, der entwickelt wurde, um Pigmentflecken gezielt zu bekämpfen, bevor sie auf der Haut deutlicher sichtbar werden. Melasyl™ ist für alle Hauttöne und -typen geeignet und bietet einen modernen Ansatz gegen ungleichmäßigen Teint und dunkle Flecken.
  • Minimalinvasive und ästhetische Verfahren können Sonnenflecken auf der Haut entfernen, indem entweder die obersten Hautschichten abgetragen werden (z.B. mit chemischen Peelings oder Mikrodermabrasion) oder die angesammelten Melanin-Pigmente zerstört werden (Lasertherapie). Geschieht das Lentigo solaris entfernen mittels Lasertherapie, sollte vorher unbedingt ärztlich geklärt werden, ob es sich nicht um Hautkrebs handelt. Wird nicht erkannter Hautkrebs mittels Laser behandelt, könnte dies zu einem unkontrollierten Ausbruch und zum Streuen der Krebszellen führen.4
  • Möchtest Du lieber natürliche Mittel anwenden, lässt sich die Regeneration der Haut mit Substanzen wie Aloe Vera und Pflanzenauszügen fördern. Zitronensaft oder Apfelessig wirken aufhellend, können aber auch Hautreizungen verursachen.

 

Beauty-Tipp

Da die meisten dieser Techniken nicht sofort wirken, kannst Du vor oder nach dem Sonnen die Pigmentflecken einfach mit Make-up überdecken. Nutze dafür eine pflegende Foundation und bei sehr dunklen Flecken auch einen Concealer. Manchmal entstehen auch weiße Flecken auf der Haut durch die Sonne. Sie lassen sich mit einer Foundation super einfach kaschieren.

   

Die Wirkstoffe, die wirklich gegen Sonnenflecken helfen

  • Melasyl™: Ein hochwirksamer Wirkstoff, der gezielt gegen das Auftreten von dunklen Flecken und ungleichmäßiger Pigmentierung wirkt, bevor überschüssiges Melanin auf der Haut sichtbar wird.
  • Vitamin C: Ein Antioxidans, das zu einem strahlenderen, gleichmäßigeren Teint beiträgt und einer der beliebtesten Wirkstoffe gegen das Auftreten von dunklen Flecken ist. Bei morgendlicher Anwendung bietet es zudem antioxidativen Schutz vor weiteren UV-Schäden.
  • Niacinamid: Trägt zu einem gleichmäßigen Hautton und einer gesunden Hautbarriere bei und wird im Allgemeinen gut vertragen, was es zu einer nützlichen und sanften Option bei Hyperpigmentierung macht.
  • Glykolsäure (AHA): Peelt die Hautoberfläche und fördert den Austausch pigmentierter Zellen, sodass Flecken mit der Zeit verblassen und der Hautton gleichmäßiger wirkt. Außerdem verbessert sie die allgemeine Ausstrahlung der Haut.
  • Retinol: Unterstützt die Hautzellerneuerung, was neben seinen Anti-Aging-Vorteilen dazu beitragen kann, Pigmentflecken allmählich verblassen zu lassen. Am besten abends anwenden und schrittweise einführen.
Nahaufnahme der rechten Gesichtshälfte einer Frau. Auf ihrer Wange ist ein großer Bereich mit Pigmentflecken. Ihr Auge ist geschlossen und sie führt eine Pipette mit einer klaren Flüssigkeit an ihre Wange.

Sonnenflecken langfristig vorbeugen

Um Pigmentflecken durch Sonne langfristig zu vermeiden, hilft nur ein konsequenter Sonnenschutz. Dabei solltest Du Produkte mit breitem UVA- und UVB-Schutz bevorzugen, diese täglich anwenden und bei einem längeren Aufenthalt im Freien nachcremen.5

Optimiere zudem Deine Hautpflege-Routine. Verwende Produkte mit Antioxidantien wie Vitamin C in der morgendlichen Routine zur Stärkung der Haut gegen UV-Schäden.

So könnte Deine Pflegeroutine gegen Pigmentflecken im Gesicht durch die Sonne aussehen:

 

  1. Reinigung (morgens und abends): Verwende ein sanftes Reinigungsprodukt, um Schmutz, Talg, Make-up und Sonnenschutz zu entfernen. Eine saubere Hautoberfläche sorgt dafür, dass aufhellende Produkte besser einziehen und wirken können. Vermeide aggressive, austrocknende Formeln, die die Haut reizen und in manchen Fällen die Pigmentierung verschlimmern können.
  2. Melasyl-Serum (morgens): Trage morgens das L’Oréal Paris Revitalift Laser Melasyl Anti-Aging-Serum auf die gereinigte, trockene Haut auf. Dank der Formel mit dem mehrfach patentierten Melasyl™ hilft es, dunkle Flecken sichtbar zu verblassen und den Hautton auszugleichen, während Niacinamid und Vitamin C die Ausstrahlung fördern und die Hautoberfläche glätten. Trage einige Tropfen auf Gesicht und Hals auf und verwende anschließend eine Feuchtigkeitscreme und Sonnenschutz.
  3. Brightening (abends): Trage an zwei bis drei Abenden pro Woche nach der Reinigung den L’Oréal Paris Revitalift Clinical 5 % Glykolsäure-Peeling-Toner auf, um die Haut sanft zu peelen und im Laufe der Zeit einen strahlenderen, gleichmäßigeren Teint zu fördern. Beginne mit zwei Abenden pro Woche und steigere die Anwendung nur, wenn Deine Haut dies gut verträgt. Übermäßiges Peeling kann die Haut reizen und in manchen Fällen das Erscheinungsbild von Pigmentflecken verschlimmern. Wenn Du eine Anti-Aging-Behandlung für den Abend bevorzugst, probiere stattdessen das L’Oréal Paris Revitalift Laser Nacht Serum mit Retinol aus. Verwende an einem Abend entweder Glykolsäure oder Retinol und führe das von Dir gewählte Produkt schrittweise ein.
  4. Feuchtigkeitspflege (morgens und abends): Versiegel die Wirkstoffe Deiner Seren mit einer für Deinen Hauttyp geeigneten Feuchtigkeitscreme für das Gesicht. Eine gesunde, gut mit Feuchtigkeit versorgte Hautbarriere ist widerstandsfähiger und erholt sich besser von der Einwirkung der Wirkstoffe.
  5. Sonnenschutz (morgens): Beende jeden Morgen Deine Pflege mit einem Sonnenschutz für das Gesicht mit mindestens LSF 30, bei sonnenfleckengefährdeter Haut idealerweise mit LSF 50. Trage ihn großzügig als letzten Schritt Deiner Hautpflege auf und erneuere die Anwendung im Laufe des Tages, wenn Du dich im Freien aufhältst.

 

Beauty-Tipp

Schütze Dich zusätzlich vor zu viel UV-Licht, indem Du eine Kopfbedeckung trägst, die dem Gesicht Schatten spendet. Verzichte auf zu intensives Sonnenbaden. UV-Kleidung mit langen Ärmeln und Beinen kann zudem durch Sonne verursachte Pigmentflecke am Rücken, an den Gliedmaßen und am gesamten Körper vermeiden.5

   

Unsere Produktempfehlungen gegen Sonnenflecken auf der Haut

Häufige Fehler zur Prävention von Sonnenflecken

  • Das Auslassen oder Sparen bei der Sonnencreme. Wirkstoffe zum Aufhellen können die anhaltende UV-Schädigung nicht ausgleichen.
  • Nutze kein übermäßiges Peeling. Reizungen können Pigmentflecken verschlimmern, zwei- bis dreimal pro Woche reicht völlig aus.
  • Zu viele Wirkstoffe gleichzeitig kombinieren. Führe jeweils nur ein neues Produkt ein, um Reizungen zu vermeiden und herauszufinden, was wirkt.
  • Erwarte keine (sehr) schnellen Ergebnisse. Sonnenflecken verblassen langsam, beurteile den Fortschritt über Monate hinweg, nicht über Tage.

Langfristige Kontrolle von Sonnenflecken mit Niacinamid und Antioxidantien

Nutze die positiven Effekte von Niacinamid (Vitamin B3) auf die Haut. Dieser Inhaltsstoff kann insbesondere in Kombination mit Antioxidantien wie Vitamin E und Ferulasäure den Effekt von Sonnenschutzmitteln verstärken und dadurch langfristig vor Pigmentflecken schützen. Niacinamid mildert nicht nur Pigmentflecke von der Sonne im Gesicht. Es kann Hautirritationen mildern und die Hautschutzbarriere stärken. Daher eignet es sich ideal als Anti-Aging-Wirkstoff, aber auch zur Pflege von empfindlicher Haut sowie von Haut, die zu Unreinheiten neigt.6

Entdecke die Revitalift Laser Gepresste Anti-Falten Nachtpflege mit Retinol + Niacinamid von L’Oréal Paris. Sie versorgt Deine Haut intensiv mit Feuchtigkeit und regt die Zellerneuerung an. Dies kann Pigmentflecken von der Sonne mildern, Falten glätten und Deinen Teint sichtbar verjüngen.

Fazit: Sonnenflecken auf einen Blick

Dunkle oder weiße Sonnenflecken auf der Haut entstehen in den meisten Fällen durch den Einfluss von UV-Licht. Beugediesen Anzeichen mit einem konsequenten Sonnenschutz und einer zu Deinen Hautbedürfnis passenden Pflegeroutine vor. Innovative und hochwirksame Produkte mit Antioxidantien, Retinol und Niacinamid kurbeln dabei die Regeneration der Hautzellen an und schützen gleichzeitig vor der schädlichen Wirkung freier Radikale.

Häufig gestellte Fragen zu Sonnenflecken

Was ist der beste Wirkstoff gegen Sonnenflecken?

Melasyl™, Vitamin C und Niacinamid sind beliebte, gut verträgliche Wirkstoffe gegen das Auftreten von dunklen Flecken, unterstützt durch ein sanftes Peeling mit Glykolsäure und ergänzt durch tägliche Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, was unerlässlich ist.

In welcher Reihenfolge sollten Produkte gegen Sonnenflecken am besten aufgetragen werden?

Vom dünnflüssigsten zum dickflüssigsten: Reinigung, dann Seren, dann Feuchtigkeitscreme, dann Sonnencreme am Morgen. Peeling-Säuren und Retinol solltest Du für den Abend aufheben.

Wie lange dauert es, bis Sonnenflecken verblassen?

In der Regel mehrere Wochen bis zu einigen Monaten bei konsequenter Anwendung, da Pigmentflecken tiefer liegen als oberflächliche Mattheit. Täglicher Sonnenschutz ist dabei unerlässlich.

Ist die Hautpflege von L’Oréal Paris gut gegen Sonnenflecken?

Die Revitalift-Serie von L’Oréal Paris enthält bewährte aufhellende Wirkstoffe wie Melasyl™, Vitamin C und Glykolsäure und bietet Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor, was sie zu einem guten Ausgangspunkt für eine Pflege gegen Sonnenflecken macht.

Quellenangaben

 [1] Vgl. Bährle-Rapp, Marina. "Hyperpigmentierung." Springer Lexikon Kosmetik und Körperpflege (2007): 275-275.

 [2] Vgl. Bayerl, C. "Unerwünschte und erwünschte Pigmentierung." Der Hautarzt 10.66 (2015): 757-763.

 [3] Vgl. Victor, Frank C., Jeremy Gelber, and Babar Rao. "Melasma: a review." Journal of Cutaneous Medicine and Surgery: Incorporating Medical and Surgical Dermatology 8 (2004): 97-102.

 [4] Vgl. Sonz, R., et al. "Sicherheit beim Umgang mit Lasern in der Medizin-Safety Precautions for Lasers in Medicine." (1987): 74-79.

 [5] Vgl. Krutmann, Jean, Peter Schröder, and Akimichi Morita. "Molekulare Mechanismen der Hautalterung durch UV-Strahlung und andere exogene Noxen." Hautalterung: Grundlagen Prävention     Therapie (2008): 23-36.

 [6] Vgl. Sonnet, Miriam. "Mit Cosmeceuticals zu jüngerer Haut?." ästhetische dermatologie & kosmetologie 11 (2019): 10-15.