Richtig eincremen: Wie oft sollte ich mich eincremen?

Eincremen ist einer der wichtigsten Schritte Deiner Hautpflegeroutine. Wie oft Du Deine Haut eincremen solltest, hängt von Deinem Hauttyp und ihren individuellen Bedürfnissen ab. Mit den passenden Pflegeprodukten und der richtigen Technik unterstützt Du die Hautschutzbarriere und hilfst Deiner Haut, ihre Feuchtigkeitsbalance langfristig zu bewahren.

Inhaltsverzeichnis

Richtig eincremen: Wie oft sollte ich mich eincremen?

Richtig eincremen auf einen Blick

Wie oft solltest Du Dich eincremen?

Hauttyp und Textur – kompakt

Gesicht richtig eincremen – so geht's

Ist tägliches Eincremen schädlich?

Wie oft solltest Du Körper, Hände und Füße richtig eincremen?

FAQ – Häufige Fragen zum Eincremen

Richtig eincremen auf einen Blick

  • Gesicht: morgens und abends pflegen.
  • Körper: nach dem Duschen Creme auf leicht feuchte Haut auftragen.
  • Hände: mehrmals täglich, vor allem nach dem Waschen.
  • Füße: nach Bedarf, idealerweise abends mit einer reichhaltigen Pflege.

Wie oft solltest Du Dich eincremen?

Die meisten Hauttypen sind mit einer Gesichtspflege am Morgen und am Abend bestens versorgt. Morgens schützt eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor die Haut vor äußeren Einflüssen. Abends versorgt eine Nachtcreme sie mit Feuchtigkeit und unterstützt die natürliche Regeneration – so ist Dein Gesicht richtig eingecremt und optimal versorgt.

Trockene Haut braucht oft etwas mehr Pflege. Neigt sie zu Spannungsgefühlen oder rauen Stellen, kannst Du einzelne Partien zwischendurch mit einer Extraportion Creme versorgen. Bei trockener Haut ist es also normal, bestimmte Bereiche häufiger einzucremen als nur morgens und abends. Fettige oder zu Unreinheiten neigende Haut kommt dagegen meist mit leichten, nicht komedogenen Texturen besser zurecht. Bei Mischhaut empfiehlt es sich, die Pflege auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der einzelnen Gesichtspartien abzustimmen.

Unser Tipp: Ab 40 wird es immer wichtiger, Deine Gesichtspflege-Routine optimal auf die veränderten Bedürfnisse Deiner Haut abzustimmen.

Hauttyp und Textur – kompakt

Hauttyp Rhythmus Gesichtspflege Empfohlene Textur
Trockene Haut Morgens und abends, bei Bedarf einzelne Partien häufiger Reichhaltige, feuchtigkeitsspendende Creme
Fettige Haut Morgens und abends Leichte, nicht komedogene Formulierung
Mischhaut Morgens und abends Unterschiedliche Texturen je nach Gesichtspartie

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Gesicht richtig eincremen – so geht's

Nicht nur wie oft Du Dein Gesicht eincremst, spielt eine Rolle. Auch eine gut abgestimmte Routine unterstützt Deine Haut dabei, die Pflege optimal aufzunehmen.

  1. Reinigen
    Entferne Make-up, Talg und Schmutz mit einer milden Reinigung. Mizellenwasser befreit die Haut besonders sanft von Rückständen und bereitet sie optimal auf die nachfolgende Pflege vor.
  2. Serum auftragen
    Trage bei Bedarf vor der Creme ein Serum auf, zum Beispiel mit Hyaluron oder anderen Wirkstoffen.
  3. Creme dosieren
    Eine haselnussgroße Menge Feuchtigkeitscreme, wie die L'Oréal Paris Revitalift Klassik Feuchtigkeitspflege ohne Parfum, reicht in der Regel aus. Tupfe die Creme auf Stirn, Wangen und Kinn auf. Für die morgendliche Pflege eignet sich eine L'Oréal Paris Tagescreme mit Lichtschutzfaktor.
  4. Sanft einmassieren
    Verteile die Creme mit sanften Bewegungen von der Gesichtsmitte nach außen und leicht nach oben. Arbeite sie behutsam ein, ohne die Haut zu reiben. Am Abend ergänzt eine Nachtcreme, wie die L'Oréal Paris Revitalift Klassik Nachtcreme mit Pro-Elastin und Aprikosenkernöl Deine Pflegeroutine.
  5. Hals und Dekolleté nicht vergessen
    Beziehe Hals und Dekolleté von Anfang an in Deine Pflegeroutine ein. Gerade hier zeigen sich erste Anzeichen der Hautalterung oft besonders früh, weshalb sich ein Blick auf Gesichtspflege ab 50 für reife Haut lohnt.
  6. Augenpartie pflegen
    Die Haut rund um die Augen ist besonders dünn und empfindlich. Verwende deshalb eine L'Oréal Paris Augencreme und klopfe sie sanft mit den Fingerspitzen ein.

Unser Tipp: Die Hyaluron Experte Nachtpflege versorgt trockene Haut über Nacht intensiv mit Feuchtigkeit und ergänzt die abendliche Pflegeroutine. Je nach Hauttyp und Pflegebedürfnis findest Du in der L'Oréal Paris Gesichtspflege passende Produkte – von klassischer Feuchtigkeitspflege bis zu Anti-Aging-Pflegelinien wie die Revitalift Laser Nachtcreme mit Pro-Retinol, Hyaluronsäure und Vitamin C.

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Ist tägliches Eincremen schädlich?

Hast Du die passende Pflegeroutine gefunden, kannst Du Deine Haut in der Regel bedenkenlos täglich eincremen. Der Mythos, regelmäßiges Eincremen schade der Haut, stimmt nicht. Mit einer Pflege, die zu Deinem Hauttyp passt, unterstützt Du die Hautschutzbarriere und hilfst Deiner Haut, Feuchtigkeit zu bewahren.

Wichtig ist, dass Du Deine Creme passend dosierst und auf die Bedürfnisse Deiner Haut abstimmst. Zu viel Creme verbessert die Pflegewirkung nicht und kann die Haut überlasten.

Auch der Rat, sich nach dem Duschen nicht einzucremen, gilt als überholt: Gerade dann ist die Haut besonders aufnahmefähig. Trägst Du die Pflege auf die noch leicht feuchte Haut auf, kann sie Feuchtigkeit besser einschließen.

 Wie oft solltest Du Körper, Hände und Füße richtig eincremen?

Während das Gesicht meist morgens und abends gepflegt wird, unterscheiden sich die Pflegeintervalle für Körper, Hände und Füße. Für den Körper reicht in der Regel eine Anwendung pro Tag; trockene Stellen wie Schienbeine oder Ellenbogen kannst Du bei Bedarf häufiger eincremen.

Noch mehr Aufmerksamkeit brauchen Deine Hände. Häufiges Händewaschen, Seife und Umwelteinflüsse beanspruchen die Haut und können sie austrocknen. Creme sie deshalb mehrmals täglich ein – vor allem nach dem Waschen.

Etwas weniger Pflege benötigen dagegen die Füße. Meist reicht eine reichhaltige Creme am Abend aus. Bei sehr trockener Haut oder Hornhaut kannst Du sie häufiger eincremen.

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FAQ – Häufige Fragen zum Eincremen

Wie oft sollte man sein Gesicht eincremen?
Für die meisten Hauttypen reicht es aus, das Gesicht morgens und abends einzucremen. Morgens schützt eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor vor äußeren Einflüssen, abends unterstützt eine Nachtcreme die Regeneration.
Ist tägliches Eincremen schädlich?
Nein. Mit einer Pflege, die zu Deinem Hauttyp passt, unterstützt tägliches Eincremen die Hautbarriere und hilft, Feuchtigkeit zu bewahren; problematisch sind meist nur ungeeignete oder zu schwere Produkte.
Wie creme ich mein Gesicht richtig ein?
Reinige Dein Gesicht zunächst gründlich, trage bei Bedarf ein Serum auf und verteile danach eine kleine Menge Creme auf Stirn, Wangen und Kinn. Massiere sie sanft von innen nach außen ein und beziehe Hals sowie Augenpartie mit ein.
Warum soll man sich nach dem Duschen nicht eincremen?
Das ist ein weit verbreiteter Mythos. Direkt nach dem Duschen nimmt die Haut Pflege besonders gut auf; auf leicht feuchter Haut kann die Creme Feuchtigkeit besser einschließen.